Bericht über die Arbeit des Einrichtungsbeirats im Jahr 2017

Liebe Heimbewohnerinnen und Heimbewohner,

alle Jahre wieder . . . ist der Bericht des Heimbeirats „fällig“ –

und alle Jahre wieder . . . wundere ich mich, dass das Jahr so schnell vergangen ist. Hatte ich nicht neulich erst den Bericht über die 12 Monate von 2016 geschrieben??

Aber es ist Tatsache: 2017 geht zu Ende, und alle Mitglieder des Einrichtungsbeirats (Heimbeirats) hoffen von Herzen, dass das Jahr gnädig mit Ihnen umgegangen ist und dass Sie immer wieder kleine Freuden erleben durften. Auch wenn es Zeiten gegeben haben sollte, in denen Sie Kummer oder Schmerzen ertragen mussten, so wünschen wir Ihnen dennoch neuen Mut, Zuversicht und Kraft. Mögen Sie getröstet und behütet ins neue Jahr eintreten!

Auch im Heimbeirat gab es Anlässe zur Freude, aber auch zur Trauer. Im September mussten wir Abschied von Herrn Schoppe nehmen, der nun im Kreis der Beiratsmitglieder fehlt. Herr Schoppe hat trotz seines hohen Alters einige Jahre aktiv im Beirat mitgewirkt, und wir alle haben sein Engagement bewundert und geschätzt. Er wird uns allen in guter Erinnerung bleiben – so wie viele andere Heimbewohnerinnen und –bewohner auch, von denen wir im abgelaufenen Jahr Abschied nehmen mussten.

In groben Zügen möchte ich – stellvertretend für alle Heimbeiratsmitglieder – Ihnen jetzt berichten, mit welchen Themen wir uns in den letzten 12 Monaten befasst haben:

1. Veranstaltungen

Es ging um die Planung der Feste, wie z.B. Kirchweih, Weltgebetstag, Frühlings- und Sommerfest und um den Jahresausflug, der diesmal durch den Knüll nach Kirchheim führte. Darüber hinaus wurden wir über Veranstaltungen und Aktivitäten informiert, wie z.B. Konzerte in der Kapelle oder im Speisesaal, Vorträge, Modenschau oder Plätzchen backen, die regelmäßigen „Kaffee St. Martin“- Nachmittage und das Gedenken für die in diesem  Jahr  verstorbenen Heimbewohnerinnen und Heimbewohner.

2.Renovierungen

Sie alle haben „hautnah“ (oder besser „ohrnah“) miterlebt, dass sich in St. Martin eine Menge getan hat – gelegentlich im Stillen, oft aber auch mit „Getöse“. Das war sicher manchmal störend, aber der Aufwand hat sich gelohnt! Herr Kramer hat uns immer auf dem Laufenden gehalten, uns erklärt, welche Maßnahmen getroffen wurden, um den Lärm und die Einschränkungen erträglich zu halten, und am Ende konnten wir die neu entstandenen Räumlichkeiten bewundern, die großzügigen Balkons und den freien Blickin den Park. Auch eine Reihe von Zimmern sind in diesem Jahr modernisiert worden.            Bei der Auswahl der Bilder für den renovierten Speisesaal durften wir Beiratsmitglieder mitwirken.

3. Kneipp-Zertifizierung

St. Martin ist als Mitglied dem Kneipp-Verein beigetreten und strebt die Zertifizierung an. Herr Kramer berichtete, dass bereits einzelne Mitarbeiterinnen an Schulungen teilgenommen haben und verschiedene Geräte angeschafft worden sind, die für Kneipp-Anwendungen nötig sind. Auf Vorschlag von Frau Falk und Frau Thamm werden inzwischen einige Kneipp-Übungen in der Yoga-Gruppe durchgeführt.

4. SOS-Rettungsdose

In einer Sitzung befassten wir uns mit diesem Thema. Wir ließen uns ausführlich informieren und befürworteten diese Anschaffung, die vor allem den Wohnungsmieterinnen und –mietern empfohlen wird. Darüber hinaus kamen im Beirat manchmal auch Verbesserungsvorschläge oder Wünsche zur Sprache, die Herr Kramer sehr ernst nimmt und umzusetzen versucht. Zögern Sie also nicht, sich an eine(n) der Heimbeiratsmitglieder zu wenden, wenn Sie nicht zufrieden sind oder eine Änderung wünschen. Nicht alles kann erfüllt werden, aber manches eben doch! Schließlich geht es darum, dass sich alle Heimbewohnerinnen und Heimbewohner in unserem großen Haus so wohl wie möglich fühlen sollen!

Liebe Heimbewohnerinnen und Heimbewohner,

im Namen aller Beiratsmitglieder wünsche ich Ihnen ein gesegnetes, gutes Jahr 2018 und grüße Sie von Herzen

Ihre

Marianne Kilian